Update zum Upgrade – gut one 2.0 ist da und das besser als jemals zuvor!

Update zum Upgrade – gut one 2.0 ist da und das besser als jemals zuvor! | her1 - Natural Wellbeing

Gleiche Kapsel, gleiche Menge, gleicher Preis, ABER mehr Nährstoffe für Mind & Body – We proudly present gut one 2.0!

Wir haben es geschafft, noch mehr Benefits für dein Well-being in die kleinen Kapseln zu packen, damit dein Darm mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist, die er braucht, um beispielsweise Hormone zu bilden oder deine Nahrung optimal zu verdauen.

Dabei war es uns besonders wichtig, dir die höchstmögliche Reinheit und Natürlichkeit zu bieten und wie gewohnt, mit bester Qualität zu überzeugen.

Neue Bakterienstämme, eine Extraportion Calcium und ALLE B-Vitamine zeichnen die neuen gut one Kapseln, welche du definitiv in deine tägliche Routine integrieren solltest, aus.


1. Neue Bakterienstämme

Same same, but different – die Bakterienstämme in den vorherigen gut one Kapseln haben deinen Darm ohne Frage bereits gut versorgt, doch wir von her1 wollen mehr und versuchen, unsere Produkte stetig zu optimieren! Daher sind die neuen Bakterienstämme in gut one noch besser auf die Balance von Mind & Body, sprich mentaler Gesundheit und Immunsystem, abgestimmt.

Denn eine gesunde Darmflora ist essentiell. Ist sie gestört, können Nährstoffe nicht richtig aufgenommen und verstoffwechselt werden. Statt ins Blut zu gelangen, werden sie unverwertet ausgeschieden und du kannst dir ihre Vorteile nicht zunutze machen.

Zudem sind die neuen gut one Kapseln nicht histaminbildend.

Zwar ist Histamin wichtig für deine körperliche Gesundheit, indem es dein Immunsytem supportet und für einen balancierten Schlafrhythmus sorgt, jedoch besitzen viele Menschen eine Histaminintoleranz, die im Alltag oftmals unbemerkt bleibt.

Versorgst du nun trotz Intoleranz deinen Körper mit extra Histamin, können Kopfschmerzen und Hautirritationen auftreten – unschön! Daher war es umso wichtiger für uns, dass die neuen Stämme garantiert nicht histaminbildend sind und somit explizit für Kund*innen mit Histaminintoleranz geeignet sind.

2. Die moderne Calciumquelle

Dass Calcium gut für die Knochen ist, war dir bestimmt schon bekannt, doch der Mineralstoff kann noch einiges mehr. Neben der Unterstützung deiner Muskeln und Nerven spielt Calcium eine entscheidende Rolle in deiner Verdauung.

Um die aufgenommene Nahrung in ihre Einzelteile zu zerlegen und sie so für deinen Stoffwechsel verwertbar zu machen, brauchst du nämlich deine Verdauungsenzyme und genau diese profitieren von dem Mineralstoff Calcium.

Grund genug für uns, dass Calcium in den neuen gut one Kapseln nicht fehlen darf. Ab sofort deckst du daher mit einer Kapsel 15 % deines täglichen Calciumbedarfs ab.

3. Mehr B-Vitamine für deine Mind & Body Balance

Eine Kapsel, alle B-Vitamine! Dank der verbesserten Rezeptur konnten wir nun ausnahmslos alle B-Vitamine integrieren – inklusive Folsäure und Biotin. Somit bekommst du den extra Vitamin-B-Kick zur Verminderung von Müdigkeit und für starke Nerven. Dabei supportet Vitamin B5 (Pantothensäure) zusätzlich die geistige Leistung und Vitamin B7 (Biotin) deinen Stoffwechsel. Eine Kapsel gut one deckt nun ganze 50 % deines Tagesbedarfs an allen B-Vitaminen ab.


4. Biologischer Reis-Extrakt statt Magnesiumsalz

Make it natural – statt auf Magneisumstearat setzen wir nun auf biologischen Reis-Extrakt in gut one. Zwar ist Magneisumstearat per se nicht schlecht und wird oft für diese Art von Produkten eingesetzt, doch auch hier wollen wir Vorreiter sein und haben uns bewusst für eine biologische Alternative entschieden.

Reis-Extrakt bietet den Vorteil, dass er das Verklumpen des Pulvers während der Produktion verhindert.

5. Nur das Beste für dein zweites Gehirn

 

Nicht umsonst wird der Darm auch dein zweites Gehirn genannt, denn er beeinflusst sowohl deine körperliche als auch deine mentale Gesundheit.

Darm und Hirn kommunizieren täglich miteinander, wobei 90 % der Informationen vom Darm ans Gehirn gesendet und nur 10 % vom Gehirn an den Darm weitergeleitet werden.

Der sogenannte Vagus-Nerv steht dabei im Mittelpunkt. Er bildet eine direkte Verbindung zwischen deinem Darm und dem Gehirn. Er ist z.B. daran beteiligt, wenn du Entscheidung triffst und wird zudem auch als Beruhigungsnerv bezeichnet, da er dafür verantwortlich ist, wie du in stressigen Situationen reagierst.

Darüber hinaus werden im Darm 90 % des Glückshormons Serotonin produziert, welches Einfluss auf deinen Appetit, dein Schmerzempfinden und auch auf deine Stimmung hat. Daher ist es wichtig, deinen Darm in Balance zu halten und ihn mit den Nährstoffen zu versorgen, die er für eine ausgewogene Darmflora braucht.

Hier setzt gut one an, denn die ideale Kombination aus Probiotika, Präbiotika, Vitaminen und Mineralien stärken Mind & Body. So kannst du jeden Tag genießen und etwas Gutes für dich und deinen Darm tun.

von Chanyu & Rita

gut one 2.0

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✓ 100 % natürliche Zutaten für Mind & Body


Quellen

[1] B. Wedi, A. Kapp: Aktuelle Positionsbestimmung zur Bedeutung von Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten bei der Urtikaria. In: Der Hautarzt. Band 57, Nr. 2, 1. Februar 2006, ISSN 1432-1173, S. 101–107.

[2] Ceplene:Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels. (PDF; 162 kB) auf der Website der Europäischen Arzneimittelagentur EMEA, Stand: 7. Oktober 2008.

[3] Trautvetter U, Ditscheid B, Kiehntopf M, Jahreis G. A combination of calcium phosphate and probiotics beneficially influences intestinal lactobacilli and cholesterol metabolism in humans. Clin Nutr. 2012 Apr;31(2):230-7. doi: 10.1016/j.clnu.2011.09.013. Epub 2011 Oct 20. PMID: 22019281.

[4] Reinhard Larsen: Anästhesie und Intensivmedizin in Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie. (1. Auflage 1986) 5. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg/New York u. a. 1999, ISBN 3-540-65024-5, S. 56.

[5] R. Mardach, J. Zempleni, B. Wolf, M. J. Cannon, M. L. Jennings, S. Cress, J. Boylan, S. Roth, S. Cederbaum, D. M. Mock: Biotin dependency due to a defect in biotin transport. In: The Journal of clinical investigation. Band 109, Nummer 12, Juni 2002, S. 1617–1623.

[6] E. R. Baumgartner, T. Suormala: Multiple carboxylase deficiency: inherited and acquired disorders of biotin metabolism. In: International journal for vitamin and nutrition research. Band 67, Nummer 5, 1997, S. 377–384.

[7] Rudolph Hänsel, Otto Sticher (Hrsg.): Pharmakognosie – Phytopharmazie. 9. Auflage. Springer Medizin, Heidelberg 2010, S. 255.

[8] Quarks & Caspers: Unser Darm – 7 Dinge, die Sie wissen sollten!. März 2013. Direkter Link unter: Q_Darm_PDF (wdr.de)